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  3. 2007

ThyssenKrupp: Zukunftsmarkt Meerwasserentsalzung

18.09.2007

Die Wasserversorgung ist eines der Kernthemen des 21. Jahrhunderts. Angesichts globaler Knappheit und stetig steigendem Verbrauch birgt dieser Markt für Unternehmen, deren Geschäftsfeld mit dem „blauen Gold“ zu tun hat, große Wachstumschancen. Wie etwa für Thys-senKrupp: Mit ihren innovativen Werkstoffen für Meerwasserentsalzungsanlagen leistet die Stainless-Gruppe des Konzerns bereits jetzt einen wichtigen Beitrag zur Beseitigung der Trink-wasserknappheit.

Düsseldorf (UD) - Auf den ersten Blick wirkt es paradox: Über eine Milliarde Menschen haben zu wenig oder kein sauberes Trinkwasser, obwohl drei Viertel der Oberfläche unseres Planeten mit Wasser bedeckt sind. Allerdings bestehen nur 2,6 Prozent dieser Menge aus nutzbarem Süßwasser, und lediglich 0,3 Prozent davon sind genießbar. Hinzu kommt eine ungerechte Verteilung: Während jeder Europäer im Schnitt über 150 Liter pro Kopf und Tag verbraucht, sind einige Länder so stark vom Wassermangel betroffen, dass dort nur jeder Zweite überhaupt über ausreichend Trinkwasser verfügt. Was neben einer gerechteren Verteilung deshalb besonders nötig ist, ist die Entwicklung innovativer Konzepte zur Trinkwassergewinnung. Sonst drohen, wie eine Studie der Bundesregierung vor kurzem ergab, bereits in den kommenden 15 bis 30 Jahren vermehrt kriegerische Konflikte um das "blaue Gold".

Desalination plants

September 2007

Perhaps the most paradoxical single fact about the Earth`s resources is that seven-tenths of the globe is covered in water, while one person in five – over a billion people – has no access to safe drinking water.

Meerwasserentsalzungsanlage in Spanien

30.08.2007

Logo ZDFmediathek

Meerwasser Entsalzung als Lösung?

15.08.2007

Rotterdam hat jetzt schon mehrere Anlagen zur Meerwasserentsalzung im Betrieb. Dänemark bereitet die Inbetriebnahme vor und London plant sie zur Trinkwasserversorgung.
Folgen Hamburg, Rostock oder Flensburg?

Meerwasserentsalzung
Mit der Recherche zu unserer Serie von Artikeln zu Wasser als flüssige Ressource und als Finanzinvestment waren wir erstaunt, die Meerwasserentsalzung so nah bei uns zu entdecken. Wir hatten sie mehr im fernen Arabien, Südspanien oder Kanaren erwartet.

Wir konnten Herrn Claus Mertes, Vorstand der DME und Bereichsleiter Meerwasserentsal-zung der Pöyry Energy in Zürich für ein Gespräch gewinnen, um weitere Informationen zum Thema zu bekommen.

Den Durst mit der Sonne löschen

08.08.2007

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Um Meerwasser entsalzen zu können braucht Libyen keinen Atomstrom. Die Solartechnik hat Vorteile

Grundwasserentsalzung - Technologie der Zukunft

12.06.2007

Pressemitteilung

Michaela Kawall, Wissenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Institut für sozial-ökologische Forschung ISOE Am gestrigen Montag trafen sich auf Einladung des internationalen Forschungsprojekts CuveWaters (Integriertes Wasserressourcenmanagement im zentralen Norden Namibias) des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) sowie der Deutschen Meerwasserentsalzung e.V. (DME) Experten im Rahmen des Workshops "Grundwasserentsalzung durch Solar- und Windenergie" in Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt des Workshops standen die existierenden technischen Optionen von Entsalzungsanlagen als zukunftsträchtige Technologie, um der weltweiten Wasserarmut zu begegnen.

Projekt "Kanal vom Roten Meer zum Toten Meer (RSDSC)

10.05.2007

Logo DME

Pressemitteilung DME

Ziel dieses Projekts ist die langfristige Erhaltung des Toten Meeres und die Stabilisierung der Wasser- und Energieversorgung in der Region um das Tote Meer herum.

Ultrafiltrationsmodule der deutschen inge AG in Belgien selbst bei schlechtester Wasserqualität Testsieger

Greifenberg, 04.04.2007

Presseinformation der inge AGLogo inge AG

Im Weltwasser-Entwicklungsbericht der UNESCO stand Belgien im Jahre 2003 noch als Schlusslicht bei der Wasserqualität. Heute gibt es in Belgien strenge Vorschriften für den Umgang mit Wasser und die Wasser- und Abwassergebühren sind gestiegen. Auf der Suche nach einer zeitgemäßen, langfristig sicheren und kosteneffizienten Technologie fiel nun gleich bei zwei Anlagen in Belgien die Wahl auf die Ultrafiltrationsmodule der deutschen inge AG.

Stainless-Gruppe bietet innovative Werkstoff-Konzepte für Meerwasserentsalzungsanlagen – Fachseminar in Krefeld

Krefeld, 14.06.2007

Pressemeldung      Der Wert von Trinkwasser ist schon heute in großen Teilen der Erde unschätzbar hoch. Experten gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren der Bedarf am so genannten „Blauen Gold“ durch wachsende Weltbevölkerung und zunehmenden Verbrauch mit den natürlichen Süßwasser-Ressourcen kaum noch zu decken ist. Eine Lösung gegen die Wasserknappheit bieten Meerwasserentsalzungsanlagen. In ihnen wird dem stark salzhaltigen Wasser aus Ozeanen und Meeren durch Kondensationsverfahren Salz entzogen und das entsalzte Wasser mit Kalium angereichert. Das Endprodukt: kostbares Trinkwasser, von dem ein Europäer jeden Tag durchschnittlich 150 Liter verbraucht. Mit diesem Zukunftsthema beschäftigt sich auch das Fachseminar „Materials and Corrosion in Desalination Plants“ am 14. und 15. Juni in Krefeld, das vom Verband Deutsche Meerwasserentsalzung (DME) mit Sitz in Duisburg zusammen mit ThyssenKrupp Nirosta veranstaltet wird.