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  3. 2006

Deutsche inge AG gewinnt mit Ultrafiltrationsmodulen Marktanteile in Russland und China

Greifenberg, 2006-11-07

Logo inge AG

Wenn etwas neu gebaut oder modernisiert wird, dann am besten gleich mit der besten verfügbaren Technologie - um diesem Anspruch gerecht zu werden, verwenden immer mehr russische und chinesische Betreiber von Industrieanlagen zur Wasseraufbereitung die Module der deutschen inge AG. Das auf die Entwicklung und Produktion von Ultrafiltrationsmembranen und - modulen spezialisierte Unternehmen gewinnt so zunehmend Marktanteile in diesen Ländern. Besonders die komplizierten Fälle von Wasseraufbereitung sind es, dieden Produkten der inge AG in Russland und China einen Marktvorsprung beschert haben. Russland beispielsweise ist ein schwieriger Markt für Wasseraufbereiter, weil in manchen Regionen eine oftmals bis zu dreimonatige Schmelzwasserperiode zu extremer Verunreinigung der Flüsse führt - und dieser Belastung hält nicht jede Membran stand. Hier zeigt die patentierte Multibore-Membran der inge AG ihre Stärken.

Größter Energieversorger Italiens nutzt deutsche Spitzentechnologie zur Wasseraufbereitung

Greifenberg, 2006-10-19

Logo inge AG

inge AG bestückt Entsalzungsanlage eines Kraftwerkes bei Rom 1000 Kubikmeter pro Stunde werden mit Ultrafiltrationsmodulen gereinigt


Die deutsche inge AG, Technologieführer bei der Ultrafiltration von Wasser, hat den Zuschlag für die Beteiligung an einem großen Meerwasserentsalzungsprojekt in Italien erhalten. Rund 1000 Kubikmeter Wasser pro Stunde werden hier für die Nutzung in einem Kraftwerk entsalzt und gereinigt.

Der blaue Planet hat Durst

Duisburg, 2006-07-04

Eine Veröffentlichung des Deutschen Bundestages vom Juni 2006Logo Deutscher Bundestag

 

Sehr geehrte DME-Mitglieder,

aus gegebenem Anlass möchte ich Sie auf eine Veröffentlichung des Deutschen Bundestages zur Meerwasserentsalzung hinweisen. Das Parlament, Nr. 25 2006, 19.06.2006 - Der blaue Planet hat Durst ... "nach wie vor die meisten der über 12.000 Meerwasser-Entsalzungsanlagen weltweit", sagt Claus Mertes vom Industrieverein Deutsche Meerwasserentsalzung. ..."